Feldbinde

Feldbinde

Feldbinde, in der Ritterzeit ein Unterscheidungszeichen zwischen Freund u. Feind; seit der Einführung der Uniformen noch in der Schärpe des Offiziers übrig.


http://www.zeno.org/Herder-1854.

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  • Feldbinde — Feldbinde, ein um Schulter, Taille oder Arm getragener Schal, diente bei den Griechen als kriegerischer Schmuck, bei den Römern unter Cäsar als Abzeichen der Offiziere und im Mittelalter als Bestandteil der ritterlichen Kleidung. Seit der… …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

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  • Feldbinde — Herzog Christian von Braunschweig Wolfenbüttel mit roter Feldbinde Die Feldbinde (französisch écharpe, woraus das deutsche Wort Schärpe entstanden ist) war ein um Schulter, Arm oder Leib getragener Schmuck der militärischen Kleidung. Die… …   Deutsch Wikipedia

  • Feldbinde — Fẹld|bin|de 〈f. 19; Mil.〉 1. 〈in der Antike u. im MA〉 Schmuck für Krieger u. Ritter 2. 〈danach〉 Leibgurt der Offiziere für ihre Paradeuniformen * * * Feldbinde,   Militärwesen: ursprünglich in Form einer Armbinde oder Schärpe, später eines… …   Universal-Lexikon

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  • K.u.k. Adjutanten — Flügeladjutant S.M. des Kaisers In der Armee Österreich Ungarns existierten verschiedene Gruppen von Adjutanten, die sich wie folgt gliederten: die Generaladjutanten die Flügeladjutanten die Personaladjutanten die Ordonnanzoffiziere …   Deutsch Wikipedia

  • Arcièren-Leibgarde — Gardist um 1835 Arcièren Leibgarde 1868 …   Deutsch Wikipedia

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  • K.u.k. Infanterie — Hauptmann des k.u.k. Infanterie Regiments Nr. 36 in Paradeadjustierung Die k.u.k. Infanterie gehörte zur Gemeinsamen Armee der österreichischen ungarischen Monarchie und gliederte sich in zwei Teile: die deutschen Regimenter, die sich aus denen… …   Deutsch Wikipedia

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